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Musikalische Untermalung beim Fest

Musikalische Unterhaltung beim Fest


Musik ist für ein Hochzeitsfest unverzichtbar. Aber wählen Sie Ihr Musikprogramm sorgfältig aus, denn die Musik gibt den Takt für die Stimmung vor. Das Wichtigste ist, dass die Musik dem Brautpaar gefällt. Vielleicht gibt es ja sogar einen gemeinsamen Bezug zu einem bestimmten Musikstück. Es ist auch nicht einfach, dem Geschmack aller zu entsprechen, oftmals treffen auf dem Fest mehr als drei Generationen zusammen.

Ein grosses Hochzeitsfest beginnt oft schon um die Mittagszeit und endet oft erst nach Mitternacht. Da müssen die Gäste für viele Stunden bei Laune gehalten werden und dies gelingt nur mit einem wohl dosierten Unterhaltungsprogramm. Sie muss aber auf den Festablauf abgestimmt werden, damit die Gäste sie nicht als störend empfinden.

Wichtig sind auch die räumlichen Gegenheiten, denn ob sich ein Musikstück wirklich gut anhört, hängt ganz wesentlich davon ab, wie die Akustik im Raum ist. Nicht alles tönt überall gleich gut, dies gilt insbesondere für Solo-Gesangsstimmen.

Während des Sektempfangs, Apéro's

Hier sollte man eher ruhigere Klänge wählen, damit die Gäste sich gut bekannt machen und unterhalten können. Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung der Musik im Hintergrund, sie kann sogar kommunikationsfördernd sein. Als dezente Hintergrundmusik eignen sich Klassik, softige Popsongs oder ein Pianist, der zum Empfang aufspielt

Beim Essen

Während des Essens vermittelt diskrete Hintergrundmusik eine positive Stimmung und schafft ein charmantes Ambiente. Damit die Musik nicht als störend empfunden wird, sollte sie nicht zu unruhig sein. Wählen Sie zum Essen ruhige, instrumentale oder klassische Stücke, die bei den Gesprächen nicht stören. Wenn man seine Gäste nicht ständig mit Musik berieseln möchte, kann sie auch beim Essen weggelassen werden.

Musikalische Unterhaltung am Abend

Ganz gleich, ob Alleinunterhalter, Band oder Discjockey: Das musikalische Programm am Abend sollten Sie in professionelle Hände legen, damit es ein gelungenes Fest wird. Achten Sie bei der Zusammenstellung der Tanzmusik aus unterschiedlichen Jahrzehnten darauf, dass ein harmonisches Ganzes entsteht und jede Generation ihr Tanzbein schwingen mag. Als Auftakt zum Tanz begibt sich das Brautpaar zum Hochzeitswalzer auf die Tanzfläche.

Liveband und Alleinunterhalter


Ganz gleich ob Tanzkapelle, Jazzband oder Alleinunterhalter - Livemusik trägt nicht nur musikalisch, sondern auch optisch zu einer festlichen Atmosphäre bei. Es muss ja nicht gleich eine Bigband sein, auch ein Alleinunterhalter kann heutzutage dank technischer Ausstattung einen ganzen Saal "zum Kochen" bringen.

Die Band sollten Sie passend zur Grösse der Hochzeitsgesellschaft, zum Stil der Hochzeit und zu den Räumlichkeiten auswählen. Führen Sie mit den Musikern rechtzeitig ein intensives Beratungsgespräch, denn um die musikalische Untermalung sollten Sie sich frühzeitig kümmern – je besser die Band desto früher ist sie ausgebucht!. Wenn Sie sich entschieden haben, besprechen Sie Ihre musikalischen Wünsche, sowohl im Positiven (was Sie hören möchten), als auch im Negativen (was nicht gespielt werden soll). Legen Sie auch den Ablauf des Abends fest: wann soll getanzt werden und wie lange, wird es Pausen für Reden und Einlagen geben (fragen Sie unbedingt nach einem Mikrophon mit genügend langem Kabel!).

Eine Band ist viel mehr als nur eine Abspielliste. Der Mann am Mikrophon, der Sänger oder Bandleader wird Sie vom Start bis zum Ende Ihrer Feier begleiten. Seine Persönlichkeit zählt - sehr viel! Er sollte so engagiert oder zurückhaltend sein, wie Sie es mögen. Aber Sie müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass eine Band am besten ist, wenn Sie ihren Stil rüberbringen kann und sich nicht verbiegen muss.

Geeignete Musiker findet man manchmal im Bekanntenkreis, häufig auf Empfehlung ehemaliger Hochzeiter, bei Künstleragenturen oder schauen Sie in unsere Adressdatei unter der Rubrik „Unterhaltung, Musik". Die Auswahl an Musiker ist ziemlich gross und Preisvergleiche lohnen sich immer. Grundsätzlich gilt jedoch: zuerst anhören, dann engagieren.

 
     
   

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