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kirchliche Trauung

Zivile Trauung geht vor

In der Schweiz können nur Paare kirchlich getraut werden, die ihre Ehe bereits auf dem Zivilstandsamt geschlossen haben. Die zivile Trauung ist in jedem Fall Voraussetzung für die kirchliche Trauung, gleichgültig, ob diese in der christkatholischen, der römisch-katholischen oder in der reformierten Kirche stattfinden soll.

 

Kirchlich heiraten

Die einen Paare sehen in der kirchlichen Trauung einen besonderen Glanz. Das ist für manche Brautpaare schon Grund genug zur Feier in der Kirche.

Viele sehen aber darin mehr. Sie spüren, dass sie für ihren gemeinsamen Weg den Segen Gottes und das Mitgehen einer Gemeinschaft brauchen. Und sie ahnen, dass die religiösen, kirchlichen Prägungen ihr Leben als Paar mitbestimmen werden.

Wohl alle, die heiraten, suchen nach einer verlässlichen, von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägten Beziehung, in der sich die Eheleute als Individuen und als Paar entfalten können. Treue ist eine Qualität, die in jeder tiefen Beziehung zwischen zwei Menschen als Grundwert da ist. Zugleich weiss aber auch jeder Mensch, wie zerbrechlich Beziehungen sind und wie oft sie sich verändern. Deshalb bitten die Brautpaare bei der kirchlichen Trauung um den Segen Gottes und vertrauen darauf, dass Gott in ihrem ehelichen Zusammenleben gegenwärtig ist.

 

Die Bibel als Basis einer kirchlichen Hochzeit

Das Eheverständnis der verschiedenen christlichen Kirchen wurzelt in den biblischen Überlieferungen zu Ehe und Partnerschaft und in der jüdisch-christlichen Tradition. Wichtige Aspekte sind dabei die gottesebenbildliche Schöpfung der Menschheit als Mann und Frau, die Grundregeln des Zusammenlebens, wie sie in den Geboten des Alten und neuen Testamentes zum Ausdruck kommen und der Vergleich der ehelichen Liebe mit der Liebe Gottes zu seinem Volk respektive der Liebe Christi zur Kirche.

 

Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn für die freundliche Unterstützung!
 
     
   

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